Der ehemalige Fernsehdirektor Peter Schellenberg tritt nach fünfjährigem tpc-Verwaltungsratspräsidium zurück und kappt damit seine letzte Verbindung zum SRG-Betrieb. Dabei weint er dem Amt keine Träne nach, wie der Blick berichtet. "Ich war in den letzten zwei Jahren als Präsident ohnehin nur noch eine rechtlose Marionette", so Schellenberg. Er sei nicht einmal mehr konsultiert worden, was dank der Einbettung der tpc-Aktiengesellschaft in den Betrieb der SRG juristisch offenbar möglich sei.
Schellenberg weint VR-Amt keine Träne nach
tpc - "Nur noch eine rechtlose Marionette".