Nach Angaben der Medienaufsicht Rheinland-Pfalz haben sich die Schleichwerbe-Vorwürfe gegen Sat.1 bestätigt. Laut einem Bericht der Welt hat ProSiebenSat.1 selbst ein Gutachten in Auftrag gegeben. Darin soll nun stehen, dass Firmen und Interessenverbände zwischen 2000 und 2005 systematisch Einfluss auf Inhalte genommen haben. Betroffen sind die Sendungen "Sat.1 Frühstücksfernsehen" und "17.30 Uhr live aus Berlin". Der Gesamtumsatz aus den illegalen Geschäften liegt dem Gutachten zufolge bei mehr als einer Million Euro.
Schleichwerbe-Vorwürfe bestätigt
Sat.1 - Über Busse wird im Februar entschieden.