Die Schweizer Verleger und die Verbände der Medienschaffenden reden wieder miteinander. Inspiriert von Verhandlungserfolgen im Bereich der Berufsethik hätten beide Seiten auch den Austausch über soziale Fragen wieder aufgenommen, teilten impressum und comedia am Freitag mit.
Die Journalistenverbände und Verleger hätten durch eine lösungsorientierte Gesprächskultur zu gemeinsamen Interessen und konkreten Resultaten im Bereich der Ethik gefunden. Die Verbände vertrauen nun darauf, dass auch den Gesprächen im Bereich der Sozialpartnerschaft der gegenseitige Wille zugrunde liegt, konkrete soziale Probleme in der Branche gemeinsam zu lösen.