Die Spuckaffäre ist für SF DRS noch nicht ausgestanden. Wie die SonntagsZeitung berichtet, kommt nun nach zwei Beanstandungen vom selben Absender die Ombudsstelle der SRG zum Zug. Obudsmann Otto Schoch konkretisiert: "Der Verfasser wirft SF DRS vor, Frei dem öffentlichen Spott preisgegeben zu haben." Bezüglich der Klage sagt SF-DRS-Anwalt Rudolf Mayr von Baldegg der SoZ: "Wir werden uns auf die Unabhängigkeit und die Wahrheitspflicht der Medien berufen."
Spuckaffäre kommt vor den Ombudsmann
SF DRS - "Frei dem öffentlichen Spott preisgegeben".