Den Rotstift setzt Tamedia nicht nur bei "20 Minuten" an (persoenlich.com berichtete), sondern auch bei der Wirtschaftszeitung "Finanz und Wirtschaft". Wie Chefredaktor Mark Dittli gegenüber der Nachrichtenagentur AWP sagte, werden sieben bis acht Stellen eingespart. Es komme zu Entlassungen, Frühpensionierungen und vereinzelten Pensenreduktionen.
Der Verlag muss 0,5 Stellen einsparen, der Rest geht zulasten der Redaktion. Gegenwärtig zählt die "FuW"-Redaktion noch 45 Vollzeitstellen. Dittli begründet die Massnahmen mit dem "extrem harten Umfeld" und dem tiefen Inseratevolumen. Wie viel die Zeitung insgesamt einsparen muss, gibt Tamedia nicht bekannt. (sda)

