"In der Redaktion gibt es kaum einen Bereich, in dem der Winterthurer keine Spuren hinterlassen hat", schreibt der "Tages-Anzeiger" am Dienstag in einem Nachruf.
41 Jahre lang schrieb Hans Moser für den "Tages-Anzeiger". Seine Karriere begann als freier Mitarbeiter während dem Studium. Danach befasste er sich zuerst mit der zürcherischen Bildungspolitik und anschliessend im Inlandressort mit gewerkschaftlichen Themen sowie Ausländer- und Asylpolitik. Aber eigentlich habe es ihn in den Süden gezogen: 1986 wurde Hans Moser Korrespondent in Rom, danach schrieb er aus Buenos Aires.
Dort ist er über die Frühpensionierung 2008 hinaus geblieben und am vergangenen Dreikönigstag unerwartet an Herzversagen gestorben. Die Trauerfeier in der Schweiz findet am 28. Februar um 14.30 Uhr im Restaurant Certo in Zürich statt. (lcv)