Über Frechheit als Karrierekatalysator

Constantin Seibt - Erklärt, wie er sich einen Namen machte.

Karrierebeschleuniger Frechheit: Der "Tages-Anzeiger"-Journalist Constantin Seibt hat offenbar gute Erfahrung damit gemacht, Medienkollegen und andere Prominente auch einmal mutig anzugreifen. So machte er sich einen Namen. "Man hielt mich für einen unbestechlichen Hund", schreibt er in seinem Blog "Deadline". Seibt beschreibt, wie ihm damals, als er noch als "WoZ"-Medienjournalist tätig war, mächtige Exponenten der Medienbranche "komplizenhaft auf die Schulter klopften“, obwohl er sie mit seinen kritischen Artikeln geärgert hatte. Seibt ist überzeugt von seinem Rezept: "Ich könnte diese Strategie – Satire, Zweihänder, Medienressort – jedem Berufsanfänger empfehlen." (eh)