Der Verband Schweizer Presse begrüsst den Entscheid des Ständerats, an der indirekten Presseförderung festzuhalten. Die von der kleinen Kammer beschlossene Senkung der Bundesbeiträge an die Post von 80 auf 30 Millionen wird jedoch abgelehnt.
Mit Blick auf die Differenzbereinigung erhofft sich der Verlegerverband, dass das Parlament zumindest die Absicht des Nationalrats bestätige und sicherstelle, dass es nicht zu einem erneuten Preisanstieg in der Zeitungszustellung kommt.