In Kurt Aeschbachers Ferienhaus in Südfrankreich sind alle Kois im Teich verschwunden. Der Fernsehmoderator macht gegenüber Radio Zürisee gefrässige Vögel für das Verschwinden seiner Fische verantwortlich. "Ich habe schon mehrmals beobachtet, wie die Vögel den Schnabel wetzen und blitzschnell zuschlagen." Diese japanische Zuchtkarpfen kosten, je nach Musterung, viele tausend Franken.
Bereits im Sommer 2009 wurde der Fischbestand des Fernsehmoderators essenziell vermindert. Damals überlebten allerdings 20 Zierfische und hatten in der Zwischenzeit fleissig für Nachwuchs gesorgt. Ob sich Kurt Aeschbacher wieder Kois anschafft, ist noch unklar. Vielleicht will er sich vermehrt anderen Dingen zuwenden, zum Beispiel seinem neuen VR-Mandat bei einer Schweizer Werbeagentur (persoenlich.com berichtete). (pd)