Die Versicherten der Pensionskasse SRG (PKS) haben in einer Urabstimmung den Primatwechsel ihrer Kasse per 1. Januar 2014 vom Leistungs- ins Beitragsprimat deutlich (65 Prozent ja, 35 Prozent nein) angenommen.
Mit der Zustimmung der Versicherten für einen Wechsel vom Leistungsprimat ins Beitragsprimat per 1. Januar 2014 ist die PKS für die Zukunft besser gewappnet und nachhaltiger aufgestellt, wie die SRG in einer Medienmitteilung vom Freitag schreibt. Die Beitragsstruktur im Beitragsprimat soll so für die SRG planbarer und stabiler werden. Die PKS kann schneller auf Veränderungen im Markt reagieren. Das Sanierungsrisiko für den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer sinkt. (pd)