Die Willisauerin Irene Brügger (31) alias Frölein Da Capo bleibt der SF-Satiresendung "Giacobbo/Müller" ein weiteres Jahr erhalten. "Wir konnten Frölein Da Capo überzeugen, ein weiteres Jahr bei uns mitzumachen", sagt Viktor Giacobbo (59) im Gespräch mit der Zeitung "Der Sonntag" - und schafft damit endgültig alle Gerüchte aus der Welt. Denn noch vor einer Woche beschrieb der "Blick" das Einfrau-Orchester als "Nervensäge" der "Giacobbo/Müller"-Show und titelte: "Fliegt Frölein Da Capo raus?". "Eine eklatante Falschmeldung", entgegnet Giacobbo, man habe das Engagement von Irene Brügger nie infrage gestellt und arbeite sehr gerne mit ihr zusammen.
Der Satiriker verspricht, dass im Laufe der neuen "Giacobbo/Müller"-Herbst-Staffel wieder alle beliebten Figuren zum Einsatz kommen. Auch Roger Schawinski (66), der seit dem letzten Montag mit einer Talksendung zum Schweizer Fernsehen zurück kehrte, werde parodiert: "Wie ich Schawinskis Talk finde, wird man dann in unserer nächsten Staffel jeweils erfahren - im Gegensatz zur landläufigen Kritik finde ich nämlich, dass man eine neue Sendung frühestens nach drei Ausgaben bewerten kann", so Giacobbo.