Viel Lob für SF-Berichterstattung zum Papsttod

Publikumsrat - "Differenziert und quantitativ massvoll".

Der Tod von Papst Johannes Paul II am 2. April hatte sich seit längerer Zeit angekündigt. Schweizer Fernsehen DRS meldete ihn denn auch sehr rasch und brachte als einer der ersten Sender überhaupt die Meldung in der Spätausgabe der "Tagesschau". Die anschliessende erste Sondersendung startete mit erheblichen Pannen. In der Folge aber fiel SF DRS durch eine differenzierte und quantitativ massvolle Berichterstattung auf.

Höhepunkt war die Beerdigungsfeier des Papstes in Rom mit der feinfühligen Moderation von Korrespondentin Beatrice Müller und dem Kommentar der protestantischen Vatikan-Expertin Klara Obermüller. Der Rat ist sich einig: SF DRS braucht den Vergleich mit anderen Stationen trotz limitierten finanziellen Mitteln nicht zu scheuen.