Der Abgang von Klaus Vieli als Chefredaktor bei "10 vor 10" soll nicht freiwillig erfolgt sein. Es habe sich "eine Konstellation ergeben, die einen Wechsel sinnvoll gemacht habe", wird Vieli von der NZZ am Sonntag zitiert. Es habe im SRG-Regionalrat, in dem auch SRG-Generaldirektor Armim Walpen sitzt, bereits nach den Sommerferien Zeichen dafür gegeben, dass es für Vieli eng werde, berichtet die NZZaS weiter. Walpen habe signalisiert, dass er in den Personalentscheid involviert gewesen sei.
Vielis Abgang auf Drängen von Armin Walpen?
SF DRS - SRG-Direktor soll interveniert haben.