Weniger Beschwerden über Radio und TV

UBI - Für Beanstandungen sorgen vor allem politische Sendungen und Inhalte.

Bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) sind im vergangenen Jahr 14 neue Beschwerden eingegangen -- vier weniger als im Vorjahr. Beanstandet wurden vor allem politische Sendungen und Inhalte. Alleine gegen die "Tagesschau" von SF DRS und das welsche Pendant "Téléjournal" seien vier Beschwerden eingegangen, teilte die UBI mit. Inhaltlich ging es bei den eingegangenen Beschwerden vor allem um politische Inhalte, etwa im Zusammenhang mit den Eidgenössischen Wahlen.

Von den 14 eingegangenen Beschwerden betrafen deren elf deutschsprachige, deren zwei französischsprachige und eine eine italienischsprachige Sendung. Zwölf der Beschwerden richteten sich gegen SRG-Sendungen. Von diesen zwölf Beschwerden entfielen deren sieben auf SF DRS, deren zwei auf das Westschweizer Fernsehen TSR und eine auf das Fernsehen der italienischsprachigen Schweiz RTSI. Zwei Beschwerden betrafen private Fernsehsender.