An verschiedenen Standorten von Tamedia haben sich am Donnerstag fast 200 Kinder und Jugendliche am nationalen Zukunftstag den Arbeitsplatz ihrer Eltern oder Verwandten besucht. Teilweise wurden sie aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden und konnten selbst Beiträge erstellen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Fast 100 Kinder und Jugendliche besuchten den Standort Zürich Werdstrasse. Zur Begrüssung gab es ein gemeinsames Frühstück, einen Rundgang durch die Redaktionen und verschiedene Souvenirs.
Am Nachmittag zeigte das Tamedia Data Engineering-Team einer Gruppe von 20 Kindern in einem Workshop, dass Programmieren auch Spass machen kann: Die Kinder und Jugendlichen konnten selbst hergestellte kleine Roboter im Erdgeschoss des Tamedia-Gebäudes so programmieren, dass sie mit Filzstiften Bilder auf den Boden zeichnen (siehe Video unten).
Heute am Zukunftstag bei @Tamedia: Kinder programmieren den Zeichenroboter TaMattisse. pic.twitter.com/QAz0TnDzij
— Christoph Zimmer (@christophzimmer) 9. November 2017
Bei «20 Minuten» führten 15 Kinder eine Video-Umfrage durch, die anschliessend online publiziert wurde. Eine Gruppe interviewte danach Rafael Beutl, Ex-Bachelor und Model, eine andere Gruppe setzte sich mit Social Media auseinander und startete einen Aufruf an andere Kinder und Jugendliche zum Zukunftstag.
In Winterthur testeten zehn junge Reporter für den «Landboten» die Freizeithalle Skills Park und berichteten in Text, Bild und Video darüber. Die Leserinnen und Leser konnten das Zukunftstags-Team in einem Live-Ticker den ganzen Tag über mitverfolgen.
In der Romandie besuchten währenddessen rund 30 Kinder den Standort Lausanne von Tamedia. Nach einem gemeinsamen Frühstück und einer Führung durch die verschiedenen Redaktionen stellten eine Expertin für Social Media, ein Fotografen und ein Karikaturist ihre Arbeit vor und boten den Kindern und Jugendlichen einen vertieften Blick hinter die Kulissen.
Zukunftstag auch bei Ringier
Rund 30 Kinder und Jugendliche haben am Donnerstag anlässlich des Nationalen Zukunftstages Eltern und Verwandte an ihren Arbeitsplatz bei Ringier begleitet. Am Standort in Zürich erhielten sie an diesem besonderen Tag Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Bereiche des Medienunternehmens. Nebst dem Besuch im Medienpark von Ringier Axel Springer Schweiz – inklusive einem Fotoshooting bei der «Schweizer Illustrierten» –, besuchten sie auch den Blick-Newsroom im Zürcher Seefeld und erhielten eine Führung durch das Radiostudio von Energy.
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Fotoshooting «Schweizer Illustrierte» -
Bei JobCloud -
Im Medienpark von Ringier Axel Springer Schweiz -
Bei der Scout24-Gruppe
Das Highlight des Tages war das TV-Interview mit Jonny und Manu von Divertimento. Die Moderatoren Hannah und Flurin stellten dem Cabaret-Duo die von den Kindern vorbereiteten Fragen, teilt Ringier mit.
Bei Ringier in Zofingen waren ebenfalls 15 Kinder zugegen und besuchten die Abteilungen Ringier IT, den Ringier Kundendienst und die Finanzabteilung.
Die jungen Besucher waren begeistert von den Einblicken in die Medienwelt. «Bis heute war ich noch nie in einem Radio- oder TV-Studio oder in einer Zeitungsredaktion. Es war sehr spannend, zu sehen wie die Leute dort arbeiten», sagt die elfjährige Emilia. Oder Alejo, 11: «Wir durften ins Studio von Radio Energy gehen und sogar während der Live-Sendung dort mithören, mussten aber ganz ruhig sein, während der Moderator sprach.»
Auch in anderen Ringier Gesellschaften fand der Nationale Zukunftstag statt. So besuchten zahlreiche wissbegierige Kinder und Jugendliche die Radio-Energy-Standorte, die Druckerei Swissprinters in Zofingen, Ticketcorner, JobCloud und die Scout24-Gruppe in Flamatt. (pd/cbe)