«Indirekte Presseförderung ist wichtiger den je», lautet die Botschaft des jüngsten Newsletters vom Verband Schweizer Medien. Sie sei ein wichtiger Pfeiler für die Finanzierung von Medien. Wenige Wochen nachdem die Studie «Medien und Meinungsmacht» eine staatliche Medienförderung fordert, verleiht der Verband damit seinem Standpunkt zum Thema Nachdruck. Er hat ein Erklärvideo erstellen lassen, das das Modell erklärt und die Vorteile aufzeigt.
Die Medienwelt erlebe im Zuge der Digitalisierung einen gewaltigen Umbruch. Die gedruckte Presse sei aber nach wie vor die wichtigste Mediengattung für die Meinungsbildung vor Abstimmungen in der Schweiz, heisst es im Newsletter. Deshalb sei die indirekte Presseförderung weiterhin ein zeitgemässes Mittel zur Förderung vertrauenswürdiger Informationsquellen. (wid)