05.12.2012

Deutschland

Zeitungen wollen Gutes über sich selbst schreiben

Medien planen Eigenkampagnen.

Zeitungen in Deutschland wollen mehr positive Botschaften rüberbringen in eigener Sache - und planen eine millionenschwere Werbekampagne. Das berichtet {http://www.turi2.de/2012/12/04/heute2-zeitungen-planen-kampagne-15278968/,turi2.de}. Statt "Zeitungskrise" oder gar "Zeitungssterben" soll die Frohbotschaft auf Plakaten, in Anzeigen, TV-, Kino- und Radio-Spots lauten, dass Zeitungen in Deutschland trotz der Krise einzelner Titel ein "universales Qualitätsmedium in einer digitalen Medienkultur" sind, sagt Hans-Joachim Fuhrmann, Sprecher des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV).

Die Botschaft soll Leser aber eben auch Nicht-Leser der Zeitung erreichen. Beraten wird der BDZV durch den Chef der Düsseldorfer Werbeagentur Grey, Uli Veigel. Einzelheiten der Kampagne muss der Verband noch entscheiden, grundsätzlich steht die Entscheidung für eine neue Kampagne aber. Die Kampagne dürfte auch darauf zielen, die Position der Verleger im Streit um ein Leistungsschutzrecht zu stärken. (www.turi2.de)


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