Auf der Suche nach geeigneten Zukäufen scheut der Verlagskonzern Axel Springer auch vor Milliardenübernahmen nicht zurück. Das Unternehmen könne sich problemlos bis zum Dreifachen des operativen Jahresgewinns (Ebitda) von 433 Mio. Euro verschulden, sagte Springer-Chef Mathias Döpfner der Financial Times Deutschland (Montagausgabe). "Aber wir würden uns auch über diese Grenze hinaus verschulden, wenn wir eine Kaufgelegenheit hätten, die es wert wäre", machte er deutlich.
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