Der "Aufbruch" arbeitet künftig mit dem deutschen "Publik-Forum" zusammen. Die kirchliche Publikation erscheint von nun an in Form eines Magazins, dessen 32-seitiger Mittelteil vom deutschen Partner-Verlag übernommen wird. Dies berichtet die NZZ am Donnerstag.
Die Zusammenarbeit der beiden Titel soll laut Bericht den Lesern mehr Beiträge aus internationaler Sicht verschaffen und dem "Aufbruch" die Zukunft sichern. Die Erweiterung werde quantitativ ungefähr kompensiert, indem der schweizerische Mantel noch 16 Tabloid-Seiten umfasse. Bislang betrug der Umfang 16 Seiten in Zeitungsformat.
Der "Aufbruch" erscheint acht Mal im Jahr und soll in neuer Gestalt an rund 4'000 Abonnenten versandt werden. Die Zeitschrift war vor 20 Jahren gegründet worden, aus Opposition gegen die Ernennung von Wolfgang Haas als Bischofs-Koadjutor.