20.09.2021

Tsüri.ch

Zwei bekannte Gesichter fürs «Züri Briefing»

Salome Müller und William Stern sind für den neu geschaffenen Morgennewsletter verantwortlich. Das Stadtmagazin habe dieses Format «schamlos» vom Basler Magazin Bajour kopiert, so Chefredaktor Simon Jacoby.
Tsüri.ch: Zwei bekannte Gesichter fürs «Züri Briefing»
Tsüri.ch hat für den seit Anfang September erscheinenden Morgennewsletter «Züri Briefing» zwei neue Stellen geschaffen, die mit William Stern (links) und Salome Müller besetzt wurden. (Bild: Tsüri.ch/Elio Donauer)

Immer um 7 Uhr, wenn die Menschen in Zürich langsam in den Tag starten, werden sie neu vom «Züri Briefing» begleitet. Der Newsletter hat die Absicht, über die wichtigsten News aus Zürich zu informieren, ganz im Sinne eines lokalen Service Public. «Unser Ziel ist es, dass die Lesenden am Morgen mit einem einzigen Mail über alles Wichtige Bescheid wissen», wird Seraina Manser, Community-Verantwortliche bei Tsüri.ch, in einer Mitteilung zitiert.

Um diesen Service bieten zu können, würden Salome Müller und William Stern jeweils am frühen Morgen die relevantesten Ereignisse aus den diversen Zürcher Lokalmedien sammeln. Sie kuratieren diese, ordnen sie ein und fassen sie zusammen. Dieses Format habe das Stadtmagazin Tsüri.ch «schamlos» vom Basler Magazin Bajour kopiert, sagt Tsüri.ch-Chefredaktor Simon Jacoby laut Mitteilung: «Vielen Dank für die Inspiration und den Austausch!»

Es gehe nicht um das trockene Erzählen der neuesten Schlagzeilen, sondern vielmehr um ein «wohliges Abholen und Mitnehmen der Lesenden», die sich zum Zeitpunkt der Zustellung vermutlich noch im Halbschlaf befinden würden.

Das neue «Züri Briefing», welches an aktuell rund 7000 Mailadressen verschickt wird, bedeutet laut Mitteilung ein weiterer Ausbauschritt von Tsüri.ch. Im Jahr 2021 hat Tsüri.ch so bereits drei neue Stellen in der Redaktion schaffen können. «Dass zwei so profilierte Journalist:innen wie William Stern (Freier, Ex-Watson) und Salome Müller (Freie, Ex-Tagi) bei uns anheuern, macht unseren Leserinnen und Leser und mir natürlich grosse Freude», so Jacoby weiter. (pd/tim)



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