Die Digitalagentur Previon+ in Aarau baut die Geschäftsleitung (GL) aus. Ab dem 1. Juli sind neben Gründer und CEO Roger Wernli Thomas Werthmüller (Head Technology) und Thomas Husmann (Head Data Insights) neu im GL-Führungsteam. Remo Keller wird künftig als Head Projects zentral das Projektportfolio koordinieren, wie es in einer Mitteilung heisst.
Bereits seit der Gründung von Previon+ ist Werthmüller als Software‐Ingenieur, Teamleiter und als Head Technology für den Auf‐ und Ausbau der Entwicklungsabteilung verantwortlich. Er ist ausgebildeter Informatiker HF und verfügt über langjährige Projekterfahrung und fachlicher Kompetenz im Software Engineering. Der langjährige Mitarbeiter übernimmt als Mitglied der Geschäftsleitung den Geschäftsbereich Technology und wird sich damit noch stärker auf die Technologie konzentrieren. «Thomas Werthmüller hat Previon+ wesentlich mitgestaltet und ist daher einer der Erfolgsfaktoren für unsere Kunden und für unser eigenes Unternehmen» wird Roger Wernli, Gründer und CEO, in der Mitteilung zitiert.
Husmann ist seit 2016 bei Previon+ als Spezialist und Teamleiter für Data Analytics. Er absolvierte zuletzt das Diploma of Advanced Studies (DAS) Data Science an der ZHAW in Winterthur und agiert unternehmerisch und kundenbezogen, wenn es um die Auswertung, Analyse und Visualisierung von Daten und Prozessen geht. «Auch wir können nicht in die Zukunft schauen, aber mit Thomas Husmann können wir Daten und Trends richtig analysieren, deuten und kontrollieren. Unsere Kunden profitieren davon, dass ihr Projekt oder Kampagne passgenau und mit innova vem Poten al umgesetzt wird», so Wernli. Als Consultant wird Husmann in der Geschäftsleitung mit dem Geschäftsbereich Data Insights die Basis für daraus resultierende Ideen und strategische Geschäftsmodelle bieten.
Keller, Wirtschaftsinformatiker FH, ist seit 2013 als Projektleiter bei Previon+ tätig. Durch seine Flexibilität bei Veränderungen und Komplexitäten in Projekten verfügt er über eine hohe Fachkompetenz im agilen Projektmanagement, heisst es weiter. Mit diesem Wissen wird er künftig als Head Projects das Projektportfolio im Unternehmen zentral koordinieren und direkt an die Geschäftsleitung berichten. Damit wird sichergestellt, dass alle laufenden Projekte in der Gesamtheit betrachtet werden können. «Wir setzen weiterhin auf einen agilen Entwicklungsprozess mit interdisziplinären Teams, die auf einen Geschäftsteil spezialisiert sind und Entscheidungen weitgehend eigenverantwortlich treffen», sagt Keller gemäss Mitteilung. (pd/cbe)