Das Museum für Kommunikation in Bern steckt mitten im Umbruch. Hinter den Kulissen arbeitet das Museumsteam seit fünf Jahren intensiv an einer Gesamterneuerung der Ausstellungen. Die Räume werden rundum aufgefrischt, und auf einer Fläche von fast 2000 Quadratmetern wird eine Ausstellung zur Kommunikation aufgebaut. Am 19. August 2017 eröffnet das Museum nach einem Jahr stark reduziertem Umbaubetrieb mit einem grossen Fest.
Mit reduziertem Erscheinungsbild
Mit einem neuen Corporate Design macht sich das Museum auch gegen aussen fit für die Zukunft. Verantwortlich für den neuen Auftritt ist das junge Grafikbüro B&R von Noah Bonsma und Dimitri Reist, wie es in einer Mitteilung heisst. Die beiden haben eine Wort-Bildmarke entwickelt, die vor allem durch ihr «reduziertes Erscheinungsbild» überzeugt.
Die drei Punkte stünden für den Kommunikationsraum, den das Museum öffne – ein vertrautes Symbol, das sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt als Platzhalter für mehr Informationen stehe, heisst es in der Mitteilung weiter.
In diesem Sinne darf man gespannt sein, was das neue Museum für Kommunikation ab dem 19. August für Inhalte präsentiert, um diesen Raum zu füllen. (pd/lom)