Während die erste Episode ein internes Debriefing nach einer Präsentation thematisierte, verlagert sich die Handlung diesmal auf einen Tennisplatz. Dort liefern sich Marketingspezialisten Wortwechsel, in denen sie Kritik an Agenturen und deren Arbeitsweise äussern.
Wie bereits bei der Auftaktfolge stammen Idee, Skript und Produktion von Boller selbst. Für die Umsetzung setzt er KI-basierte Tools ein. Das Setting der Spots bleibt im Stil der 1980er-Jahre gehalten, jede Episode endet mit einem Hinweis auf Bollers Dienstleistungen im Bereich Copywriting und Storytelling.
Die Clips werden auf LinkedIn sowie weiteren B2B-Kanälen verbreitet und richten sich an Fachleute aus Marketing, Werbung und Kommunikation. (pd/cbe)