Das offizielle Publikationsorgan des Schweizer Fleisch-Fachverband (SFF) "Fleisch und Feinkost" erscheint in neuer Aufmachung. Das luftiger gestaltete Layout liest sich leichter und lässt mehr Raum für die Bildgestaltung. Der neue Auftritt widerspiegelt nicht nur die veränderten Gewohnheiten und Lebensumstände der Leserschaft. Die zur Schau gestellte Feinheit und Leichtigkeit bildet auch die starken Veränderungen ab, welche die Branche und der 125-jährige Verband, hin zu einem modernen und dynamischen Wirtschaftszweig in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat. Gestaltet wurde das neue Layout von Adrian Schaffner von der Zürcher Kommunikationsagentur Evoq.
Durch die Einführung des recto-verso Drucks verabschiedet man sich von der sprachlichen Durchmischung der Texte. Künftig werden sowohl der deutsche wie auch der französischsprachige Teil auf der ersten Seite beginnen. Auch dies eine Massnahme zur Steigerung der Lesefreundlichkeit. Verbessert werden auch die Möglichkeiten zur Platzierung von Werbung, ohne dass deswegen der redaktionelle Teil an Gewicht und Beachtung verliert. Zuständig für den Inserateverkauf wird weiterhin die Publicitas Publimag Zürich sein.
Elias Welti, Chefredaktor von Fleisch und Feinkost und beim SFF zuständig für Kommunikation kommentiert den Neuauftritt wie folgt: "Auch im Zeitalter der Onlinemedien ist Papier nach wie vor die angenehmste Art zu lesen. Mit der Neuaufmachung wollen wir unseren Lesern mit mehr Bildern und 'luftigerem' Text in einer moderneren Schrift das Lesen angenehmer machen. Neben den bestehenden Inhalten erhält der Leser auch feste Rubriken, auf die er sich jeweils freuen kann. So werden wir beispielsweise im 'Filet des Monats' oder 'Knochen des Monats' besonders gute, beziehungsweise schädliche Praktiken aufzeigen. Wir versprechen uns vom Neuauftritt, in Kombination mit unseren Online-Gefässen auch einen erhöhten Zuspruch in jüngeren Leserkreisen. (pd)