Der Schauspieler, Kabarettist und Autor Mike Müller wurde vor allem bekannt mit seinen Parodien im Satiremagazin «Viktors Spätprogramm» für das Schweizer Fernsehen.
Von Januar 2008 bis Dezember 2016 war er zusammen mit Viktor Giacobbo in der satirischen Sendung «Giacobbo/Müller» jeweils am Sonntagabend zu sehen. Zu den von Mike Müller (Jahrgang 1963) parodierten Persönlichkeiten zählen Peter Bichsel, Toni Brunner, Gölä, Kim Jong-Un, Frank A. Meyer, Beat Schlatter und Mike Shiva.
Satire hat Grenzen
Interviewt wurde Mike Müller von Christoph Lang, Geschäftsführer von FRZ Flughafenregion Zürich. Sie gingen unter anderem auf Produktionen wie «Giacobbo/Müller in Therapie», «Gemeindeversammlung» oder «Der Bestatter» ein.
Müller erklärte den Unterschied zwischen Schauspieler und Komiker: Der Komiker würde sein Handwerk meist autodidaktisch erlernen. Hingegen sollte der angehende Schauspieler eine anerkannte Schauspielschule durchlaufen.
Man müsse als Satiriker die Grenzen kennen. So seien gewisse Themen für Satire heikel. Auch sagte Müller, was er nicht macht: «Ich möchte, dass Privates privat bleibt.» Bilder, auf welchen er in der Badewanne zu sehen sei, werde es nicht geben. Er fände es auch nicht klug, in die Politik zu gehen, nur weil er einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hätte. Trotzdem dürfe man ab und zu Stellung beziehen, etwa für das Impfen.
«Meet & Match»-Termin am Vormittag
Zu Beginn konnte FRZ-CEO Christoph Lang und Samuel Roth, Direktor von House of Winterthur rund 130 Gäste begrüssen. Christoph Lang wies auf zahlreiche spannende Events hin. So unter anderem auf den Immobilien-Summit vom 8. September 2021. Mehr dazu hier.
Viele Teilnehmer nutzten am Vormittag das Angebot mit gezielten 1:1-Gesprächen vor Ort: sogenannte «Meet & Match»-Termine. Es folgte ein sehr feiner Lunch mit Drei-Gang-Menü (die Plätze wurden ausgelost).
Die Foto-Impressionen werden bald auf der FRZ-Homepage in der Rubrik Events aufgeschaltet werden. (pd/lol)