Mit der Dichterszene zurück in die 50er

Supertext - Am Freitag lud der Online-Sprachdienstleister zur Party für Kunden. Der Anlass stand im Zeichen der Wortkunst.

Dichten, Übersetzen, Korrigieren, Transkreieren – kurz «Wortakrobatik in über 100 Sprachen» sei das, was Supertext seit 13 Jahren tue. Deswegen wurde unter diesem Motto der Kundenevent gefeiert, wie der Sprachdienstleister in einer Mitteilung schreibt.

Die Party-Szenerie stellte eine Reise in vergangene Dichterzeiten dar: Alte Schreibmaschinen, ein Grammophon mit Swing-Klängen, nostalgische Schilder und Supertexter und -übersetzer im 50er-Jahre-Look empfingen die geladenen Gäste an der Hardturmstrasse 253.

Die Kunden seien es, die es ermöglichen, dass gemäss eigenen Angaben 72 Festangestellte in Zürich, Berlin und Los Angeles sowie über 1500 Freelancer «jahrein, jahraus ihre Feder in Tinte tauchen dürfen». Gedankt wurde ihnen mit einem Apéro riche und kühlen Drinks, wie dem hauseigenen «Shakes-beer».

Poetische Unterhaltung boten Spoken-Word-Künstler Valerio Moser sowie Schriftstellerin Julia Weber, die spontan Gedichte auf ihrer Schreibmaschine tippte. Im Wettbewerb wurden die Gäste zudem angehalten, selbst zur Feder zu greifen. Die schönsten selbstgedichteten Verse wurden mit einer Flasche Whisky belohnt. (pd/log)

(Bilder: zVg.)