Rebranding zu «Bright» vollzogen

Bright Entertainment - Die Agentur aus dem Bereich Live-Kommunikation hat sich einen neuen Auftritt verpasst – samt neuer und zweisprachiger Website.

Bright Entertainment hat sich gemäss einer Mitteilung ein «umfassendes Rebranding» verpasst: Das seit 18 Jahren in der Live-Kommunikation tätige Unternehmen tritt ab sofort als «Bright» auf und informiert seine Kunden und Partner auf einer komplett neugestalteten, zweisprachigen Website.

Mit der Gründung von Bright Entertainment habe Christian Studer vor fast zwei Jahrzehnten frischen Wind in die hiesige Live-Kommunikation gebracht: die inhabergeführte Agentur sei von allem Anfang an neue Wege gegangen, um das Publikum mit «einzigartigen Events» zu begeistern. Nach vielen erfolgreichen Jahren setze das Unternehmen heute auf drei Pfeiler: neben Privat- und Firmenanlässen gehörten dazu auch Workshops, in denen sich Unternehmen jeder Art und Grösse den Herausforderungen der Live-Kommunikation stellen könnten. 

Studer und sein Partner und Co-Geschäftsleiter Markus Walder haben die letzten Monate gemäss Mitteilung aktiv genutzt, um gemeinsam mit der Evolve Advertising AG unter Creative Director Lianel Spengler den Unternehmensauftritt zu überarbeiten. Das Resultat sei nebst dem Rebranding eine neue Website. 

Unter dem Claim «Shine with us» zeige das Unternehmen seinen Kunden und Partnern laut eigenen Angaben in «kompakter Form und frecher Gestaltung», was es unter moderner, kreativer, mutiger leidenschaftlicher und ganzheitlicher Live-Kommunikation verstehe. «Konzise Text- und Bildelemente werden abgerundet durch zahlreiche Erfolgsstorys», wie es weiter heisst. 

Bright arbeitet aktuell unter anderem an Projekten für TCS, Aveniq, Baloise, Volvo und Swiss Marketplace Group, um nur einige zu nennen. Weil Bright zahlreiche internationale Kunden betreue, sei die neue Website sowohl in Deutsch als auch in Englisch verfügbar. Sie biete Interessierten rasch einen guten Überblick über die heutigen Möglichkeiten der Live-Kommunikation – und den besten Beweis dafür, dass Bright in diesem anspruchsvollen Fachbereich «state of the art» sei. (pd/tim)