Mit der Auslagerung der Festnetztelefonie der Stadt Winterthur an die Swisscom könne nicht zudem auf Investitionen von rund vier Millionen Franken verzichtet werden.
Die Auslagerung der Festnetztelefonie sei eine vom Stadtrat beschlossene Massnahme im Rahmen des Entlastungsprogramms "Balance", teilte die Stadt am Montag mit. Indem die Leistungen nicht mehr selbst erbracht würden, fielen über die nächsten sechs Jahre Personal-, Betriebs- und Unterhaltskosten von rund 3,3 Millionen Franken weg.
Mit dem technologischen Wandel wachse die Festnetztelefonie immer stärker mit der Informatik zusammen, heisst es in der Mitteilung. Gleichzeitig würden die Dienstleistungsangebote umfassender und vernetzbar. (sda)