Swisscom holt den «Best of Best»

German Brand Award - Die Telekom-Anbieterin ist aus Schweizer Sicht die grosse Siegerin des deutschen Wettbewerbs. Daneben haben zwei weitere Projekte aus der Schweiz Gold geholt – und zahlreiche weitere eine Auszeichnung erhalten.

Den «Best of Best»-Titel in der Kategorie «Corporate Brand of the Year» erhält Swisscom für die Kampagne «Monsterprinzessin». Die Jury würdigte die umfassende Weiterentwicklung der Marke – von der strategischen Neupositionierung über das erneuerte Erscheinungsbild bis zur konsequenten Umsetzung über alle Kommunikations- und Kundenerlebniskanäle. Im Zentrum steht die Markenplattform «Entdecke, was du kannst».

Dazu kommen zwei Winner-Titel: einer in «Telecommunications & IT» für «Monsterprinzessin» sowie einer für das Rebranding-Projekt «Swisscom Neo» in der Kategorie «Brand Design Corporate Brand». «Hinter einer erfolgreichen Marke stehen viele Menschen. Diese Auszeichnungen bestätigen die hervorragende Zusammenarbeit zahlreicher Teams», wird Olaf Geuer, Head of Brand bei Swisscom, in einer Mitteilung zitiert.

An «Monsterprinzessin» beteiligt waren Dave Lübke und Marvin Hugentobler (Kommunikation Kreation), Serviceplan (Kommunikation Planung), CZAR (Filmproduktion) sowie Mediaschneider (Media); an «Swisscom Neo» BCG Brighthouse (Markenstrategie) und Wolff Olins (Markendesign).

Gold für Strandbad Tiefenbrunnen und Coop Bio365

Zwei weitere Schweizer Projekte wurden mit Gold ausgezeichnet: das Strandbad Tiefenbrunnen in Zürich in der Kategorie «Tourism & Gastronomy» (umgesetzt von TBS Marken Partner) sowie das Verpackungsdesign für das Coop-Bioprodukt Bio365 der St. Galler Agentur Echt.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Schweizer Unternehmen und Agenturen mit einer Winner-Auszeichnung bedacht – beim German Brand Award die Grundstufe der Prämierung. Darunter die SBB für die Kampagne «Ein Tick besser. Ein Tick grüner» (Contexta / Tuna Productions), Dynamite mit der Anti-Littering-Kampagne für die Stadt Illnau-Effretikon sowie der Outdoor-Kampagne für den Verband öffentlicher Verkehr, Echt mit zwei weiteren Verpackungsdesigns für Country (Coop) und Oyono (Klosterfrau), Skipp Communications für das Employer-Branding-Projekt «Strom ja, Stress nein» von Hodel Elektro, Merkle Switzerland für den Markenaufbau der Organisation Cgiar, Raphael Grützmann Kreativdirektion für die Johanniter-Kampagne, FairFactory für den neuen Markenauftritt des Institut Montana, Jansen, Wintenex / Atelier 522 für den Messeauftritt «Maison Suisse Paris», Air-Lux Technik, TVS EBike Company (EGO Movement) sowie Axent Switzerland.

Informationen zu allen weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern des German Brand Award 2026 finden Sie hier. Die Auflistung der Schweizer Gewinner basiert auf einer Zusammenstellung des Veranstalters nach Herkunft der einreichenden Kontakte. (pd/cbe)