Warum Hunger biologisch abbaubar ist

Nemuk - Erklärvideo mit Elizabeth Agola aus Kenia und La Ban Naw Rain aus Myanmar.

Das Schweizer Hilfswerk Swissaid unterstützt Selbsthilfeprojekte der ärmsten Bevölkerung in neun Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens und fördert den Biolandbau als Mittel gegen den Hunger. Dank ökologischen Anbaumethoden und angepasstem Saatgut gelinge es, naturnah zu produzieren und die Bodenfruchtbarkeit zu steigern, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Das bedeute mehr Nahrung und weniger Hunger.

Im Rahmen der soeben lancierten Swissaid-Kampagne "Bio gegen Hunger: Hilfe zur Selbsthilfe" wurde die Agentur Nemuk damit beauftragt, mit einem Erklärvideo die sieben Gründe, warum Bio den Hunger besiegt, einfach und plausibel zu erläutern.

Dank Biolandbau finden arme Kleinbäuerinnen und Kleinbauern einen Weg aus Armut und Hunger. Zum Beispiel Elizabeth Agola aus Kenia und La Ban Naw Rain aus Myanmar. Mit Hilfe dieser beiden Protagonisten soll dem Betrachter einleuchtend aufgezeigt werden, wie Biolandbau beispielsweise Produktivität und Artenvielfalt fördert und das Einkommen steigern kann. Dank Mischkulturen, biologischem Dünger und harter Arbeit verfügen beide Familien heute über genug zu Essen.

Verantwortlich bei Swissaid: Eliane Baumgartner, Pia Wildberger, Sebastien Dutruel, Tina Goethe; verantwortlich bei Nemuk: Naomi Meran, Thierry Figini (Konzept, Drehbuch, Projektleitung, Illustration, Animation); Umsetzung: Nemuk simplify Video. (pd)