Am 8. Mai traf sich die Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft (ZSPR) zu ihrer Generalversammlung. Dieses Jahr ging es hoch hinaus – auf den Bürgenstock, auf die grösste Baustelle weit und breit. Rund 40 Teilnehmende haben das 500-Millionen-Franken-Projekt besucht und besichtigt. Hoch hinaus will die ZSPR auch mit ihren Neuerungen, die Präsident Reto Martinelli vorgestellt hat. Zudem wurden mehrere Vorstandsmitglieder gebührend verabschiedet sowie neue herzlich willkommen geheissen, wie es in einer Mitteilung heisst.
2016 hat der Vorstand der ZSPR in Eigenregie fünf Anlässe durchgeführt und drei Veranstaltungen gemeinsam mit Partnerorganisationen realisiert. Besonders gut besucht war der traditionelle Neujahrsapéro im Restaurant 1871 im Januar. Aber auch Themen wie Krisenkommunikation (Co-Produktion mit Verband für Krisenkommunikation), interkulturelle Kommunikation, Risikomanagement und der alljährliche Sommerevent der Zentralschweizer Kommunikationsbranche Klatzch (Co-Produktion mit Werbeclub Zentralschweiz und Hochschule Luzern) fanden grossen Zuspruch. Der Vorstand hat im Jahr 2016 den Fokus auf die Schaffung neuer Angebote für die Zentralschweizer PR-Schaffenden gelegt und die Form des Networkings überarbeitet. «Wir haben die Weichen für eine gute Zukunft gelegt», sagte Martinelli.
Ausblick
Es wird neue Formate mit attraktiven Veranstaltungen geben. Diese sollen im Rahmen von Workshops stattfinden. Vor Ort bei Mitgliedern und Partnern tauscht man sich aus, profitiert vom Know-how anderer und lernt Neues hinzu, so die Absicht. «Hands on» lautet die neue Devise. Regelmässige Online-Umfragen sollen zudem Aufschluss darüber geben, was sich Mitglieder von der ZSPR wünschen – auch im Bereich Mitgliedervergünstigungen, die weiter ausgebaut werden. «Die ZSPR-Mitglieder können sich auf einen echten Mehrwert freuen», sagte Martinelli bei der Präsentation der engeren Zusammenarbeit mit dem MAZ und fügte hinzu: «Dieses Angebot ist ein Grund mehr, dass die ZSPR für alle PR-Profis der Zentralschweiz ein Muss ist.»
Vorstand
Im Vorstand der ZSPR nehmen neu Judith Lauber, Lauber Communications, und Alejandro Jiménez, Polarstern GmbH, Einsitz. Sie ersetzen Stefanie Meier, Ina Gammerdinger, Jasmin Amrein und Lukas Portmann, die den Vorstand verlassen haben. Die beiden Letzteren werden neu als Revisoren tätig sein. Nach langjähriger Tätigkeit als Revisoren geben Hanny Lüönd und Riccardo Biffi ihr Amt ab.
Folgende verbleibende Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt: Reto Martinelli, Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (Präsident ZSPR), Olivier Burger, Verkehrshaus der Schweiz (neu Vizepräsident), Brigitte Heinrich, nettwerk gmbh (Delegierte Zentralvorstand pr suisse), Patrizia Hort, Stiftung Wiss. (pd/cbe)