Cavengwerbung für Cinecom:
Immer wieder gerne vorgeschlagen. Immer wieder gerne abgelehnt. Das Sujet mit der Gockelkappe als Krone für die Wahl zum Werber des Jahres. Eine (zu Recht?) nie erschienene Anzeige.

Contexta für Basler Versicherungen:
Manchmal kann es ganz gut sein, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. So wie in diesem Beispiel aus einer Konkurrenzpräsentation für die Basler Versicherungen. Die Sujets zeigen auf einen Blick, was passieren kann, wenn aus kleinen Problemen grosse werden. Die Kampagne wurde nicht realisiert, weil eine andere das Problem offensichtlich noch besser gelöst hat. Wir sind gespannt.

Matter & Gretener für Jobwinner:
Konkurrenzpräsentation. Die Kampagne hat dem Kunden sehr gut gefallen. Das Konzept war ihm aber politisch etwas zu heiss, und er hatte Vorbehalte bezüglich der Copyrights der abgebildeten Persönlichkeiten.

Ruf Lanz für Suva:
Ruf Lanz präsentiert der Suva jeweils zahlreiche Vorschläge, wenn es um ein neues Präventionssujet geht, wie hier zum Thema Fairplay im Fussball. Rambo als Fussballer musste sterben, weil andere Vorschläge besser gefielen. Zudem hätte die Hollywood-Ikone in kurzen Hosen vermutlich das Produktionsbudget gesprengt.

Werbeanstalt für Cablecom:
Es wurden Konzepte ausgewählt, die besser geeignet waren.


--> Weitere abgeschossene Kampagnen sind in der Februar-Ausgabe von "persönlich rot" zu sehen.

