Die Brandkampagne von Greenpeace Schweiz startet in die nächste Runde. Ausgehend vom Motto «Dreampeace» geht es erneut um Träume – und um die damit zusammenhängenden Forderungen im Hinblick auf eine bessere Welt, heisst es in der Mitteilung. Zu den bisherigen Grundthemen wie Klimaschutz oder nachhaltige Finanz- und Konsumwirtschaft sei nicht nur ein neuer Kampagnenkreis dazugekommen, sondern auch ein ganz neuer Look. Konzipiert und umgesetzt von der Zürcher Agentur Freundliche Grüsse.
Geblieben ist einzig der markante, für Greenpeace typische, gelbe Banner. Ansonsten will die Kampagne mit einem neuen Auftritt überraschen. Die Idee dahinter: Wir stellen Menschen ins Zentrum, die Haltung zeigen – und sich ihre Träume buchstäblich ins Gesicht zeichnen. Fotografiert in einer Tonalität, die zum Brand passt: roh, authentisch, aber dennoch liebevoll verspielt und Hoffnung versprühend.
In der aktuellen Kampagne äussert die Umweltschutzorganisation nicht nur ihre Träume, sondern gibt auch gleich Handlungsvorschläge, wie die gesetzten Ziele zu erreichen sind. Beispielsweise mit neuen Gesetzen für eine konsequente Klimapolitik, mit nachhaltigen Investitionen für einen klimafreundlichen Finanzplatz oder mit einem respektvollen Umgang mit der Natur für einen Planeten ohne Überkonsum. Was das im Detail bedeutet, erfährt man auf der Landingpage.
Sozio-ökonomische Transformation
Des Weiteren hat sich Greenpeace zum Ziel gesetzt, den gesellschaftlichen Wandel für ein global gerechtes Leben voranzutreiben und einen Systemwandel herbeizuführen. Für dieses Oberthema, das die bisherigen Anliegen von Greenpeace umfasst und gleichzeitig darüber hinausgeht, wurde ein eigenes Sujet geschaffen.
Die ausdrucksstarke und auffällige visuelle Umsetzung soll die Visionen von Greenpeace auf einfache und überraschende Weise transportieren, heisst es weiter. Die Symbole auf den Gesichtern der Models sollen sowohl einen Bezug zu den einzelnen Themen, wie auch zur Marke selbst, schaffen.
Ein Kernstück der Kampagne ist der Instagram-Filter. Hier wird man selbst Protagonistin oder Protagonist der Greenpeace Brandkampagne. Der Augmented Reality Filter, welcher als Zufallsgenerator funktioniert, wählt eine der vier Visionen für eine bessere Welt aus und lässt die Symbole auf dem Gesicht erscheinen. Damit gibt Greenpeace den Menschen die Möglichkeit, Haltung zu zeigen und selbst Teil der Kampagne zu werden.
Die Kampagne ist ab dem 17. April 2023 schweizweit online und offline zu sehen. Neben Plakaten wurden auch Anzeigen, sowie Umsetzungen für Banner und Social-Media-Kanäle kreiert. Tattoo-Bögen als Give-Aways folgen.
Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Caroline Strohm (Marketing Manager), Franziska Neugebauer (Visual Communication Manager), Claudia Forcellini (Fundraising Overview); verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor (Gesamtverantwortung), Norihito Iida, Christian Stüdi (Creative Direction), Laura Leuenberger (Grafik) Roxana Hudson, Alessandra Di Giorgi (Beratung), Sandro Matter (Instagram Filter), Fotografie: Sabina Bösch, Make-Up-Artist: Juliette Ruetz, Produktion: Out of Order Productions, Bildbearbeitung: Lorenz Wahl. (pd/wid)

