Die Migros erreicht in puncto Nachhaltigkeit immer wieder Bestnoten in diversen Ratings. Und sie hat den Anspruch, ihr Engagement weiter zu stärken – nicht nur als Unternehmen, sondern gemeinsam mit ihren Kundinnen und Kunden. Mit Hilfe von Aperto hat die Migros die digitale Nachhaltigkeitskommunikation strategisch neu aufgestellt. In engem Zusammenspiel von Strategie, Redaktion und Design ist ein Content-Hub zum Thema Nachhaltigkeit entstanden, der nicht nur informiert, sondern involviert, wie die Agentur mitteilt. Aperto als ein Teil von IBM iX verantwortete dabei die Konzeption, die Content-Strategie sowie die redaktionelle Umsetzung, das Design sowie das Development auf Basis von Magnolia CMS – selbstverständlich alles für Mobile optimiert.
Der Nachhaltigkeitshub wurde auf erster Navigationsebene in die Migros-Website integriert und ist somit für alle Nutzerinnen und Nutzer leicht zugänglich. Damit rückt die Nachhaltigkeitskommunikation, die weiterhin unter dem schweizweit bekannten Programm «Generation M» geführt wird, noch stärker an die Dachmarke heran und transportiert die ganzheitliche Haltung zur gruppenweiten Relevanz des Themas. Denn die Migros Gruppe engagiert sich als grösste Detailhändlerin der Schweiz für umweltfreundliche und sozialverträgliche Produkte, Klimaschutz und Kreislaufschliessung.
Mit snackable Content-Formaten wie zum Beispiel Guides, Votings oder Tipps & Tricks werde darauf aufmerksam gemacht, was jede und jeder selbst tun könne, heisst es weiter. Detailseiten mit Hintergrundinfos bieten die Möglichkeit, tiefer in Themen einzusteigen. Ein neues Design basierend auf illustrativen Infografiken sowie einem individuellen Bildstil setzt die Inhalte in Szene.
Neu ist auch, dass die Kommunikation zum Engagement und den Fortschritten in Sachen Nachhaltigkeit nicht mehr nur rückwirkend für das vergangene Jahr erfolgt, sondern kontinuierlich läuft. Damit ist die Nachhaltigkeitsberichterstattung integraler Bestandteil der digitalen Nachhaltigkeitskommunikation. Die Berichterstattung erfolgt wie bisher nach den Standards der Global Reporting Initiative (GRI). Dank der umfassenden Integration der UN Sustainable Development Goals wird noch mehr Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen. (pd/lom)

