Am Samstag hat die Republik ein ausführliches Porträt über Jonas Projer publiziert. Der Autor Philipp Albrecht und die Autorin Ronja Beck haben für den Text mit dem Titel «Der Aufsteiger» mit zwei Dutzend Personen gesprochen, die beruflich mit dem NZZ-am-Sonntag-Chefredaktor zu tun hatten oder noch haben.
Die Quellen von SRF, Ringier oder der NZZ am Sonntag berichten demnach von einem «getriebenen Mann». Von einem, der ziehe und mache und sich in die Sache verbeisse. Von einem, der zweifellos Qualitäten besitze. Weiter heisst es: «Aber sie berichten auch von einem Raser, der beim Überholen vergisst, in den Rückspiegel zu schauen.»
In der Republik erfahren die Leserinnen und Leser in 26 Minuten angegebener Lesezeit von Projers Zeit am Gymnasium und seinem Abschluss an der Filmschule. Aus seiner Zeit bei der Arena von SRF, Blick TV und auch seiner aktuellen Station, der NZZ am Sonntag, sind zahlreiche Anekdoten zu lesen.
Erst kürzlich hatte Jonas Projer einen Journalisten der SonntagsZeitung empfangen. Das Porträt mit dem Titel «Jonas Projer ist an seine Grenze gekommen» erschien vor drei Wochen. (wid)

