25.02.2022

SRF

«Arena» und «Sternstunde» zur Ukraine-Invasion

Das Schweizer Fernsehen stellt die militärische Offensive Russlands in der Ukraine ins Zentrum der kommenden Sendungen.

Aufgrund des Krieges in der Ukraine ändert SRF erneut das Programm: In der Sondersendung «Arena Spezial» am Freitag, 25. Februar, um 21 Uhr empfängt Moderator Sandro Brotz im Studio Expertinnen und Experten und spricht mit Korrespondentinnen und Korrespondenten. Um 22.25 Uhr folgt eine verlängerte «Arena» mit Politikerinnen und Politikern sowie einer Expertenrunde zum Thema «Putins Krieg – Und was macht die Schweiz?». 

Zudem gibt SRF-Korrespondentin Luzia Tschirky ab 17.00 Uhr in einem «Insta-Live»-Gespräch auf dem Instagram-Kanal von SRF News Auskunft über die aktuelle Situation in der Ukraine. SRF informiert weiterhin laufend im Radio, Fernsehen, auf srf.ch und über die «SRF News»-App über den Krieg in der Ukraine.

Die «Sternstunde Philosophie» am Sonntagvormittag geht der Frage nach, wie der russische Präsident Putin tickt. Im Gespräch mit Yves Bossart erklärt Michel Eltchaninoff, Chefredaktor des französischen «Philosophie Magazine» und  Autor des Buches «In Putins Kopf»,  aus welchen Werken Putin Ideen für seine Geopolitik schöpft, wohin ihn diese führen und welche aktuellen Gefahren sie bergen. 

SRF informiert laufend im Radio, Fernsehen, auf srf.ch und über die «SRF News»-App über den Krieg in der Ukraine. Am Donnerstag folgte auf die verlängerte «Tagesschau» am Hauptabend eine rund 90-minütige Sondersendung zum Ukraine-Konflikt. Moderatorin Monika Schoenenberger empfing im Studio Experten und sprach mit Korrespondentinnen und Korrespondenten vor Ort. Der ursprünglich geplante «DOK»-Film und «Einstein» würden zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt, heisst es in der Mitteilung. pd/mj)


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KOMMENTARE

Basil Scheck
25.02.2022 16:37 Uhr
Meine Meinung - Alle Massnahmen der EU und aller anderen Staaten übernehmen - es gilt nun darum Russland den Hahnen zuzudrehen - und sobald die Massnahmen greifen, der Herr Putin nicht mehr von seinem Volk unterstützt wird - dann können wir immer noch unsere Guten Dienste anbieten. Aber im Moment soll er mit allen möglichen Massnahmen, insbesondere den Oligarchen der Geldhahn zugedreht werden. lgbasil Scheck Im Klartext - Solidarität mit den Menschen und nochmals mit den Menschen in der Ukraine.
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