06.09.2021

NZZ

Asien-Korrespondentennetz wird ausgebaut

Künftig werden fünf Journalisten über die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen aus Fernost berichten.

Die Neue Zürcher Zeitung begründet den Ausbau in der Montagsausgabe wie folgt: «Damit reagieren wir auf die zunehmende globale Relevanz der Region. Von den rasch wachsenden Märkten und dem aufstrebenden Technologiesektor profitiert auch die Schweiz.»

Matthias Kamp war vor 32 Jahren zum ersten Mal in China und hat lange dort gelebt. Von seiner Zeit als Student in Schanghai und als Korrespondent für deutsche Zeitungen kenne er das Land und die Sprache bestens, so die NZZ weiter. 2012 war Kamp von Peking nach Europa umgezogen.

Da China zu einer globalen Technologiemacht werde, berichtet Matthias Sander künftig aus dem «Tech-Mekka» Shenzhen. Von China nach Indonesien wechselt derweil Matthias Müller. Der ehemalige Peking-Korrespondent wird ab Oktober von Jakarta aus über Südostasien schreiben.

Andreas Babst, der seit bald einem Jahr in Delhi lebt, berichtet von dort aus über Indien und Südasien. Japan-Korrespondent Martin Kölling wird weiterhin von Tokio aus arbeiten. (tim)


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