Der Tamedia-Podcast «Tages-Anzeigerin» kehrt nach einer knapp sechsmonatigen Pause mit einem frischen Konzept zurück. Der Podcast von Frauen, die Schlagzeilen schreiben über Frauen, die Schlagzeilen machen, wird ab sofort wöchentlich statt wie bisher alle zwei Wochen erscheinen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Neben der bisherigen Moderatorin Annik Hosmann, stehen nun auch Kerstin Hasse, Mitglied der Chefredaktion des Tages-Anzeigers, und Annick Senn, Redaktorin im Team Neue digitale Inhalte, hinter dem Mikrofon. Hinter den Kulissen ist Sara Spreiter neu für die Produktion des Podcasts verantwortlich.
Die Folgen erscheinen jeweils Freitagmorgen. Die Hosts werden sich wöchentlich abwechseln und in Zweierteams Gespräche führen. Zur Premiere am 10. November waren sie ausnahmsweise alle im Studio, um die Hörerinnen und Hörer zum Auftakt der neu aufgelegten «Tages-Anzeigerin» gemeinsam zu begrüssen.
Annik Hosmann, Annick Senn und Kerstin Hasse diskutieren in 15- bis 20-minütigen Episoden über Themen, die in der konkreten Woche bewegt, aufgeregt oder inspiriert haben. Die drei Moderatorinnen werden ihrem Publikum zudem jede Woche ein kleines News-Update zu Frauen geben, die gerade Schlagzeilen machen und ihre persönlichen Kulturtipps verraten.
Die «Tages-Anzeigerin» ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar. Im Rahmen einer verstärkten Audio-Strategie möchte der Tages-Anzeiger sein Podcast-Portfolio weiter ausbauen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. (pd/cbe)