Am 1. September 2012 hat Erich Aschwanden, geboren 1964, im Inlandressort seine Tätigkeit als neuer Korrespondent für die Zentralschweiz und den Aargau angetreten. Er ersetzt Martin Merki, der im Frühjahr in den Stadtrat von Luzern gewählt worden ist.

Aschwanden studierte in Zürich Allgemeine Geschichte und Germanistik. 1994 promovierte er an der Universität Zürich mit der Dissertation "Nidwalden und der Sonderbund 1841 bis 1850". Während seines Studiums arbeitete er als redaktioneller Mitarbeiter beim "Nidwaldner Volksblatt". Das Luzerner "Vaterland" bot ihm 1990 die Möglichkeit zum Einstieg in den Journalismus. 1994 wechselte er nach Bern, wo er von 1994 bis 1998 für die "Luzerner Zeitung" bzw. die "Neue Luzerner Zeitung" als Bundeshaus-Redaktor tätig war. Von 1998 bis 2001 arbeitete Aschwanden in der gleichen Funktion für die Wirtschaftszeitung "Cash". Zusammen mit René Zeller und Markus Häfliger gehörte er ab 2002 zur Gründerbesatzung der "NZZ am Sonntag" im Bundeshaus. 2007 und 2008 wirkte Aschwanden aus Berlin für mehrere Schweizer Tageszeitungen als Deutschland-Korrespondent. Nach einem Intermezzo bei der "Neuen Luzerner Zeitung" als Leiter Newsdesk wechselte er im November 2009 als Kommunikationsbeauftragter zur Universität Luzern. Erich Aschwanden wird die Zentralschweiz und den Aargau von seinem Wohnort in Malters bei Luzern aus betreuen.

Volker Pabst ist 1979 in Winterthur geboren und aufgewachsen. Nach Studien der internationalen Beziehungen und der Friedens- und Sicherheitspolitik in Genf, St. Petersburg und Hamburg war Pabst während vier Jahren für die Uno und das IKRK im postsowjetischen Raum und im zentralen Afrika im Einsatz. Daneben machte er immer wieder ausgedehnte Reisen, während eines Jahres war er auch als Reiseleiter in Afrika und Asien tätig.
Pabst stiess 2012 zur NZZ. Er betreut in der Auslandredaktion Russland und die Kaukasusrepubliken, Skandinavien, humanitäre Fragen und die Uno-Politik. (pd)

