Die erste "Blick"-Ausgabe titelte am 14. Oktober 1959 "Der Diener ist nicht der Mörder" und kostete 20 Rappen. In seiner Jubiläumsausgabe vom Dienstag präsentierte der "Blick" die eindrücklichsten Titelblätter und Prominente verrieten, warum sie den "Blick" lesen. Seit der Gründung durchlief die einzige Boulevardzeitung der Schweiz zahlreiche Veränderungs-Prozesse. Seiner Exklusivität sei der "Blick" aber vom ersten Tag an treu geblieben, schreibt Ringier in einer Mitteilung.
Seit 55 Jahren bietet der "Blick" Informationen und Unterhaltung. Mit einer Auflage von 163'627 Exemplaren (WEMF 2014) und 667'000 Lesern (MACH 2014-2) ist er die meistgelesene Bezahlzeitung der Schweiz. Er zeigt Gesichter, die bewegen und Menschen, die interessieren. Mit einem eigenen Bund hat der Sport sehr grosses Gewicht. Der "Blick" ist politisch, in seiner Haltung unabhängig. René Lüchinger, Chefredaktor des Blick im Interview mit persoenlich.com: "Der Blick muss jeden Tag überraschen, Freude bereiten. Die Schweiz und die Welt erklären. Und: Ja, er darf und muss auch nerven. Deshalb ist er 'Die Zeitung für die Schweiz' und politisch auch nicht fixiert oder verortbar."
Der "Blick" arbeitet crossmedial und bietet Exklusivinhalte, Service-Elemente und Gewinnspiele auf Blick.ch. Seit dem 7. März 2010 wird der "Blick" zusammen mit dem "SonntagsBlick", Blick.ch, "Blick am Abend" und Blickamabend.ch aus dem Newsroom in Zürich produziert.
Zum Jubiläum startet der "Blick" mit einer gross angelegten, crossmedialen Marketing-Kampagne mit Inseraten, Plakaten, Beilagen, Mailings, Online-Banner bis hin zu Kino-Werbung. (pd)