20.09.2007

Verleger

Für Abgrenzung von Inhalt und Werbung

Annäherung an Sozialpartner

Die klare Trennung zwischen redaktionellen Inhalten und Werberaum ist ein wichtiges Anliegen der Verleger, wie am Kongress der Schweizer Presse in Luzern deutlich machte. Dies sei ein wichtiges Mittel zur Wahrung der Glaubwürdigkeit der Medien und damit auch zum Erfolg der Erzeugnisse beim Publikum.

Die Wichtigkeit einer transparenten Abgrenzung wurde anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung nochmals bekräftigt. Die Mitglieder wurden aufgerufen, den von der Werbe- und Medienindustrie getragenen Code of Conduct zu diesem Trennungsgebot für ihre jeweiligen Medienerzeugnisse zu unterzeichnen.

Verleger und Sozialpartner kommen sich näher

Wie am Kongress weiter bekannt gegeben wurde, haben in den vergangenen Monaten zwischen dem Verband Schweizer Presse und den Sozialpartnern Gespräche stattgefunden, worin eine Auslegeordnung aktueller Themen, neuer Herausforderungen und allfälliger Probleme diskutiert wurde.

Dabei habe sich gezeigt, dass viele Anliegen von beidseitigem Interesse sind, so zum Beispiel die Sicherstellung der journalistischen Qualität, die Erhaltung der Attraktivität des Berufsstandes oder die Ausbildung des Nachwuchses. Die „konstruktiven und positiven Gespräche“ zwischen der Branche und den Sozialpartnern sollen weitergeführt und vertieft werden.


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