Jedes der fünf Cover zeigt eine Schweizer Künstlerin. Alle Covervarianten liegen am Messestand auf – ein Sammlerstück für Kunstinteressierte und Annabelle-Leserinnen gleichermassen.
Die Kooperation folgt einer erkennbaren Logik: Annabelle positioniert sich seit einigen Jahren konsequenter als Kulturmagazin und sucht die Nähe zu einem Publikum mit ausgeprägtem Interesse an Kunst, Mode und gesellschaftlichen Debatten.
Chefredaktorin Barbara Loop lässt sich in einer Mitteilung zitieren: «Mit der Art Basel erreichen wir ein Publikum, das Kultur nicht nur konsumiert, sondern aktiv mitdenkt und mitgestaltet. Menschen mit einem feinen Gespür für Ästhetik, einem Interesse an Kunst, Mode und gesellschaftlichen Debatten – und damit genau jene Leserinnen und Leser, für die Annabelle gemacht ist.» (pd/cbe)

