10.09.2026

Radio Basilisk

Kündigungen wegen externen Nachrichten

Ein schwaches Werbejahr zwingt das Unternehmen zu einem Stellenabbau in der News-Redaktion.
Radio Basilisk: Kündigungen wegen externen Nachrichten
Die Wirtschaftslage zwingt Radio Basilisk zu Anpassungen im Programm. (Bild: Keystone/Christian Merz)

Der Basler Privatsender Radio Basilisk baut fünf Stellen ab. Grund dafür ist, dass der Sender die Nachrichten künftig von externen Lieferanten beziehen wird, wie Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Um welchen Anbieter es sich handelt, will er noch nicht preisgeben. «Die Verträge sind noch nicht unterschrieben, weshalb wir dies noch nicht sagen können», so Hagemann zu persoenlich.com.

Grund für diesen Schritt sind fehlende Werbeeinnahmen. Basilisk blicke auf «kein gutes Werbejahr» zurück, sagte Hagemann zu Keystone-SDA. Angesichts der allgemeinen Weltlage seien viele Kundinnen und Kunden momentan zurückhaltend. Vom Abbau sei in erster Linie die News-Redaktion betroffen. Weitere Kündigungen seien nicht vorgesehen, sagte der Verwaltungsratspräsident weiter.

Radio Basilisk plant zudem eine Erneuerung des Programms per Anfang 2027. Weitere Informationen werden Ende Jahr folgen, wie Hagemann weiter sagte. (sda/cbe)


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KOMMENTARE

Peter
14.09.2026 16:24 Uhr
Genau so ist es...
Patrik spörri
13.09.2026 09:16 Uhr
Na Bravo ein weiterer Lokalsender der den aarg. Newsbrei übernimmt. Deren Nachrichten haben einen Wert von null, zuerst werden Studien erwähnt bevor das Weltgeschehen an die Reihe kommt. Von sprachlicher Aussprache will ich gar nicht reden. Gute Nacht CH Medienlandschaft Einheitsbrei made in AG
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