10.09.2012

3+

Neue "Jung, wild & sexy"-Staffel spielt an der Sonne

Erfolgreiche Jugenddoku diesmal aus Lloret de Mar.

"Jung, wild & sexy" baggert in der Sonne: Ab Donnerstag, 20. September um 22 Uhr zeigt 3+ die dritte Staffel der Erfolgsdokusoap. Diesmal feiern die actionwütigen Jugendlichen in einer luxuriösen Villa an der spanischen Costa Brava. Mit dabei ist auch diesmal der Aargauer Cyril, der mit seiner unverfälschten Art in den vergangenen Staffeln zum Star wurde.

Der Blondschopf ist jedoch nicht der einzige, der den Mund etwas voll nimmt: Auch Pille und Stani aus dem Kanton Solothurn wohnen in der Villa. Die zwei bezeichnen sich als "Party Kings" und "Fitness-Maschine", wie es in einer Mitteilung des Senders heisst, und hoffen, viele Frauen kennenzulernen. Darauf hofft auch der Aargauer Robin, der weiss: "Auf die Grösse kommt’s an!" Sein Kollege Nino aus dem Kanton Zürich geht den Sommerurlaub gelassener an: "Ich bin die Ruhe vor dem Sturm." Mehr Ruhe als Sturm ist der schüchterne Aargauer Dave, ob er mit seiner Zurückhaltung beim weiblichen Geschlecht punkten kann, ist ungewiss.

Ob die neuen Mädels von den Vorstellungen ihrer männlichen Mitbewohner begeistert sind? Die selbstbewusste Michaela (BS), die Jungs mit Salsa tanzen rumkriegen will, und Jennifer (BE), die abgeht "wie ein Zäpfli" finden jedenfalls gleich Gefallen an den Jungs. Die trendigen St. Gallerinnen Sara und Sabrina konzentrieren sich weniger auf die Jungs als aufs Feiern. Wie die Jugendlichen beim ersten Aufeinandertreffen reagieren, welche Streits eskalieren, ob die Schweizerinnen und Schweizer auch bei den Teenager aus ganz Europa ankommen und wer auf einem Klappbett schlafen muss, sehen die Zuschauer ab dem 20. September, wie 3+ weiter schreibt.

Mit der Sommerferien-Staffel geht die Jugend-Doku neue Wege. Die Schweizer Teenager in Feierlaune machen das, was jährlich hunderttausende Altersgenossen aus ganz Europa machen: Baggern, Saufen, Party machen und das unter der Sonne der nördlichen Costa Brava, heisst es. Die ersten zwei Staffeln der feiernden Teenies seien so erfolgreich gewesen, dass Fans in Zürich selbständig Public Viewings organisiert hätten. (pd)


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