In ihrer letzten Kolumne kommt Noa Dibbasey auf die Leserkommentare zurück, die sie in den letzten zwei Jahren erhalten hat: Gen Z sei «megaoberflächlich», «hinge tagelang rum». «Liebliche Nachrichten», die «ausschliesslich von älteren Semestern» stammen, schreibt sie.
Sie betont aber, dass die Gen Z die jüngere Generation Alpha auch nicht sonderlich mag. Ihr Fazit: «Vielleicht ist es das, was eine Generation schlussendlich wirklich zusammenhält: Alle anderen einfach mal prinzipiell doof zu finden».
Die 22-Jährige studiert Sozialwissenschaften an der Universität Bern. Von August 2020 bis April 2021 war sie Praktikantin im Politik-Ressort beim Blick – vorher hatte sie Auftritte im Blick-Instagram-Channel Soda (persoenlich.com berichtete). (spo)

