Privatradio- und Privatfernsehstationen sollen für Bier und Wein werben dürfen. Der Nationalrat ist am Mittwoch mit 120 zu 64 Stimmen dem Vorschlag des Bundesrates gefolgt und hat seine Kommission im Stich gelassen. Unbestritten bleibt das Werbeverbot für Tabak.
Bei der Alkoholwerbung setzten sich mit Medienminister Moritz Leuenberger die bürgerlichen Parteien durch. Ein Werbeverbot für Getränke mit leichtem Alkoholgehalt würde den Wettbewerb zu Gunsten der ausländischen Sender verfälschen, sagte Simon Schenk (SVP/BE).
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