Im Zusammenhang mit einem "10vor10"-Bericht über Christoph Keckeis wurde Kritik laut. Wie die NZZ am Sonntag meldet, wurde in einer Reportage über den Flugzeugabsturz des jetzigen Armeechefs in den siebziger Jahren berichtet. Dabei wurde nicht von Anfang an genau gesagt, dass Keckeis nicht als Pilot, sondern als fotografierender Passagier in der abgestürzten Mirage mitflog.
So kam es, dass mitten während der Sendung ein Anruf durch Keckeis Sprecher Felix Endrich erfolgte. Aufgrund des kurzen Gespräch wurde Moderatorin Daniela Lager dazu zu bewegt, alle durch den Bericht entstehenden Fehlannahmen aus der Welt zu schaffen. Endrich meinte zu seinem Einsatz: " Ich musste reagieren, da insinuiert wurde, der Armee-Chef sei damals selber geflogen."

