"Kleiner Crash bei Cash", dichtet der Tages-Anzeiger in seiner Mittwochsausgabe. Und vermeldet die sofortige Freistellung des Textproduzenten Martin Hauzenbergers. Grund für den Eklat seien ganze acht Zeilen in der Personality-Spalte von Cash: Weil die Redaktion ohne Wissen des Chefredaktors den stellvertretenden Chefredaktor Hansi Voigt, der wegen den Sparmassnahmen gekündigt hatte, mit einem ironischen Seitenhieb ("Der Stellvertreter des Chefredaktors von Cash verlässt das Blatt, weil er kein Blatt vor den Mund nimmt") verabschiedete, habe Chefredaktor Dirk Schütz den Textproduzenten vor die Tür gestellt.
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