18.06.2001

Trendtagung

Win-win-Situationen im Medien-Sponsoring

Das Medieninstitut stellt einen aktuellen Marketing-Trend zur Debatte.

Wenn das Problem des einen das Problem des anderen löst, spricht man von einem guten Geschäft. Das Problem von Veranstaltern und Anbietern im in allen Lebensbereichen ist, dass sie schnell viele und starke Kontakte aufbauen sollen. Das Problem der Medien, insbesondere der abonnierten, ist die Schaffung von Zusatznutzen und Loyalitätsbonus, also Kundenbindung. Die Lösung, die zu einer Win-win-Situation führen kann, heisst immer häufiger Mediensponsoring.

Im Rahmen der Schweizer Marketing-Messe X'01 Zürich stellt das Medieninstitut des Verbandes Schweizer Presse an seiner traditionellen marketing-orientierten Trendtagung eine Reihe von erfolgreichen Geschäftsmodellen aus diesem dynamischen und entwicklungsfähigen Kommunikationszweig vor. Die Spannweite der Themen reicht von regionalen und spartenorientierten Projekten bis zu umfassenden Dauerprogrammen wie «Carte Blanche» oder gar dem global orientierten Engagement der Credit Suisse in der Formel 1.

Einmal mehr richtet sich die kompakte, kurzweilige Fachtagung (von 13 bis 17 Uhr) an Fachleute aus Verlag, Redaktion und Marketing-Kommunikation, die Ideen suchen und gern in anderen Küchen schnuppern. Als Referenten treten die verantwortlichen Chefs aus den Häusern Ringier (Gesundheit-SprechStunde), Tamedia, Handelszeitung und AZ an; dazu formuliert eine Marketing-Beraterin die Wünsche der Kunden. Das Seminar verspricht zur ergiebigen Ideen-Börse zu werden, denn die Referenten stehen für Fragen und Erfahrungsberichte zur Verfügung.



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