02.11.2022

SRF

Zug zahlt an Spionage-Serie

Der Kanton beteiligt sich an der Koproduktion von SRF mit 100'000 Franken. Das Geld stammt aus dem Lotteriefonds.
SRF: Zug zahlt an Spionage-Serie
Schauplatz der Serie ist Davos. (Bild: Destination Davos Klosters/Andrea Badrutt)

Der Kanton Zug beteiligt sich an der TV-Serie «Davos». Der Regierungsrat hat einen Beitrag von 100'000 Franken aus dem Lotteriefonds gesprochen für die Produktion über eine Geheimdienstagentin, die im Bündner Nobelkurort im Jahre 1917 operierte.

Drehbuchautor der Serie, die in Koproduktion mit SRF entsteht, ist der Zuger Adrian Illien. «Der Regierungsrat des Kantons Zug erachtet die TV-Serie als innovativ und ein aktuelles Thema bedienend», heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Die Serie spielt 1917 während des Ersten Weltkrieges und erzählt die Geschichte der jungen Schweizer Krankenschwester Johanna Gabathuler, die aus Not heraus für den deutschen Geheimdienst zu spionieren beginnt, der verdeckt in Davos operierte. (sda/mj)


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